Bedingungen für die Nutzung unserer Dienstleistungen
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge zwischen Isle-ferret, Friedrichstraße 191, 10117 Berlin (nachfolgend „Auftragnehmer") und dem Kunden (nachfolgend „Auftraggeber") über Beratungsleistungen im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit.
(2) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als der Auftragnehmer ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
(3) Diese AGB gelten auch für alle zukünftigen Geschäfte mit dem Auftraggeber, soweit es sich um Rechtsgeschäfte verwandter Art handelt.
(1) Die Darstellung der Leistungen auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.
(2) Der Vertrag kommt durch die schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande.
(3) Der Auftragnehmer behält sich vor, Aufträge ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
(1) Art und Umfang der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung, dem Angebot und der Auftragsbestätigung.
(2) Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung. Er ist in der Gestaltung seiner Tätigkeit frei und nicht an Weisungen des Auftraggebers gebunden, soweit diese nicht ausdrücklich vereinbart wurden.
(3) Der Auftragnehmer ist berechtigt, zur Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten qualifizierte Dritte einzusetzen.
(1) Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer alle für die Durchführung des Auftrags erforderlichen Unterlagen und Informationen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung.
(2) Der Auftraggeber benennt einen Ansprechpartner, der für die Koordination der Zusammenarbeit verantwortlich ist und befugt ist, Entscheidungen im Rahmen des Projekts zu treffen.
(3) Kommt der Auftraggeber seinen Mitwirkungspflichten nicht nach, verlängern sich vereinbarte Fristen entsprechend. Mehraufwände, die durch fehlende oder verspätete Mitwirkung entstehen, werden gesondert in Rechnung gestellt.
(1) Die Vergütung richtet sich nach dem vereinbarten Honorar. Sofern nichts anderes vereinbart wurde, gelten die im Angebot genannten Preise.
(2) Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
(3) Reisekosten und Auslagen werden, soweit nicht anders vereinbart, nach Aufwand abgerechnet.
(4) Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zahlbar.
(5) Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu verlangen.
(1) Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle ihm im Rahmen des Auftrags bekannt werdenden Geschäftsgeheimnisse und vertraulichen Informationen des Auftraggebers geheim zu halten.
(2) Diese Verpflichtung gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.
(3) Die Vertraulichkeitsverpflichtung gilt nicht für Informationen, die öffentlich zugänglich sind oder dem Auftragnehmer bereits vor der Offenlegung bekannt waren.
(1) Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber an den im Rahmen des Auftrags erstellten Arbeitsergebnissen das einfache, nicht übertragbare Nutzungsrecht für eigene Geschäftszwecke ein.
(2) Eine Weitergabe an Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftragnehmers.
(3) Die Einräumung weitergehender Nutzungsrechte bedarf einer gesonderten Vereinbarung und Vergütung.
(1) Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Auftragnehmers oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Auftragnehmers beruhen.
(2) Im Übrigen ist die Haftung des Auftragnehmers auf die Höhe des jeweiligen Auftragswerts beschränkt, maximal jedoch auf 100.000 EUR je Schadensfall.
(3) Die Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden und Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt.
(1) Der Vertrag kann von beiden Parteien mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende gekündigt werden, sofern nicht eine andere Laufzeit vereinbart wurde.
(2) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
(3) Im Falle einer Kündigung hat der Auftraggeber die bis zum Wirksamwerden der Kündigung erbrachten Leistungen zu vergüten.
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis ist Berlin, sofern der Auftraggeber Kaufmann ist.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.
(4) Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.
Die auf dieser Website dargestellten Informationen und Leistungsbeschreibungen dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie stellen weder eine verbindliche Beratung noch eine Zusicherung bestimmter Eigenschaften oder Ergebnisse dar. Individuelle Ergebnisse können abweichen und sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Vor der Inanspruchnahme unserer Dienstleistungen empfehlen wir ein persönliches Beratungsgespräch zur Klärung Ihrer spezifischen Anforderungen.
Stand: Januar 2024